Unternehmen beschließen, jetzt auch "das mit Social Media" zu machen, richten eine Facebook-Seite ein - und dann passieren da plötzlich Dinge über die man sich vorher keine Gedanken gemacht hat. Da tummeln sich nämlich die verschiedensten Menschen mit den unterschiedlichsten guten und weniger guten Absichten auf der Unternehmensfacebookseite. In diesem Artikel auf Gründerraum geht es genau darum. Wie kann man sich vorbereiten auf das was da passiert?
Gut gefallen hat mir die Übersicht über die verschiedenen Typen die man so generell in den Sozialen Netzwerken antrifft:
Die zehn Social-Media-Typen
Auf welche Nutzer Unternehmen in Sozialen Netzwerken treffen könnenKunden
stellen normale Service-Fragen.Detail-Fragensteller
stellen Fragen, die weit über die normalen Serviceanfragen hinausgehen, da mit der Antwort ein extrem hoher Rechercheaufwand verbunden ist.Besserwisser
sind unzufrieden über mangelnde inhaltliche Tiefe oder finden Fehler in Pinnwandeinträgen.Historiker
greift Fehler oder zweifelhafte Praktiken der Marke oder des Unternehmens aus der Vergangenheit auf und kritisiert dies auf der Pinnwand.Produkttester
testen Produkte und veröffentlichen das Ergebnis auf Blogs.Fanboy
sind Fan der Marke und reden alles schön, was das Unternehmen oder die Marke veröffentlicht und das Produkt betrifft.Moderatoren
beteiligen sich freiwillig am Community-Management und schlichten zum Beispiel Streit auf der Pinnwand.Influencer
verbreiten die Diskussion der Pinnwand über Blog und Twitter weiter.Spammer
versuchen Links zu fremden Produkten oder Services auf der Pinnwand zu platzieren.Trolle
schimpfen unsachlich, aggressiv, persönlich und verletzend über Produkt, Marke, User oder einfach themenfrei.
Quelle: Good School / Elbdudler