szmmctag

Archiv der Einträge: Juni, 2011
  • Farben-Massaker

    Ich wurde beim Fotografieren fotografiert. So sieht das dann aus. Und dann ist da noch so ein lustiger großer Punkt... vielleicht war er es, der mich dazu verleitet hat wild und unkontrolliert mit den Farben rumzuspielen. Oder die Hitze. Oder die Tatsache, dass ich keine Lust auf Literatur-Recherche habe.*

    Es ist bunt und sieht eigentlich schrecklich aus. So schrecklich, dass ich es hier zeigen muss.

    pink

    blau

    rosa

    *Quatsch mit Soße! Natürlich habe ich Lust auf Literatur-Recherche.

  • Warum es garnicht so schlimm ist im Sommer eine Thesis zu schreiben...

    Sommer ist heiß. Sommer klebt und macht müde. Da ist es doch garnicht so schlimm, im Zimmer zu sitzen und Literatur zu recherchieren.

    Und falls es doch ein bisschen zu warm wird im Haus schaut man sich zur Abkühlung ein "cooles" Video an und freut sich auf den Spaß im Winter ;)

    hihi.
    Naja... In Wirklichkeit mag ich auch den Sommer ganz gern. Aber hey, dieses Video ist super! Sieht nach richtig viel Spaß aus.

  • Ein Motiv - Drei Kameras

    Die Überschrift sagt ja schon alles. Der selbe Ort, die selbe Zeit und ein ähnliches Motiv: die tief stehende Sonne am U-Bahnhof Friedrichstraße in Berlin.

    Ich finde jedes auf seine Art irgendwie schön. Interessant, wie man mit verschiedenen Kameras unterschiedliche Effekte und Stile erzeugen kann und so ein und den selben Moment unterschiedlich festhält. Oder auch die unterschiedliche Zeitspanne, bis man das fertige Foto vor sich hat: Das Foto mit dem iPhone kann ich direkt an Ort und Stelle mit Instagram bearbeiten und innerhalb von Sekunden auf meinen mobilen Foto-Blog hochladen, das von der Digitalen Spiegelreflex wurde noch am gleichen Abend auf die Festplatte rübergezogen und ein bisschen mit Photoshop elements überarbeitet, und das von der Lomo Fisheye Kamera konnte ich erst einige Wochen später in den Händen halten, nachdem der Film voll und entwickelt war.

    Ja, ich habe gleich alle drei Kameras gezückt. Jedoch erst, nachdem ich den Moment einfach so für mich genossen hatte.... ;)

    Und, welches der drei Fotos gefällt euch am Besten?

    Sony Alpha 300, Digitale Spiegelreflex:
    .

    Lomo Fisheye, analog:
    (S) Friedrichstraße

    iPhone Kamera, mit Instagram Filter:
    IIIIIIIIIIIIII

  • Wie man eine Bachelor-Thesis schreibt...

    ... weiß ich auch nicht.

    asdf...

    Oder sagen wir mal: ich finde es gerade heraus. Deshalb wird es hier in nächster Zeit entweder garnicht mehr so besonders viel Inhalt geben - oder Prokrastinationsblogeinträge - oder solche, die von meinem Projekt "BA-Thesis" handeln. Je nach dem, wie es so läuft.

    Mein Thema? Zum Einen werde ich versuchen eine Forschungsmethode mithilfe von Social Media weiter zu entwickeln. Zum Anderen bin ich in einem Unternehmen, wo ich herausfinden möchte, wie man.......... Ach, nö! Ich möchte jetzt noch nicht zu viel verraten! ;)

    Bevor ich anfange wild drauf los zu schreiben, brauche ich bei so einem Projekt eine Vorstellung von dem, was mich erwartet. Einen groben Überblick und einen Fahrplan mit allen Haltestellen. Damit ich weiß, wo es lang geht, und damit ich unterwegs nichts vergesse. Ja, wenn man das durchliest denkt man oft "Ja ACH NEE!" Auch wenn die einzelnen Punkte total banal und logisch erscheinen ist es doch ganz gut sich die noch so offensichtlichen Dinge aufzuschreiben. Ich sag nur: roter Faden, ey.

    Deshalb habe ich mir das Buch "Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten" vorgeknöpft und stichwortartig zusammengefasst: der Fahrplan für die Thesis.
    Bei mir wird das Ganze wahrscheinlich etwas anders aussehen, da ich eine Fallstudie mit drin habe. Damit muss ich mich noch auseinandersetzen.

    Bevor ich jetzt Freunden und Komilitonen einzeln diese Zusammenfassung zuschicke schreibe ich es doch einfach hier in den Blog. Wer möchte kann sich das anschauen... Da es sich bei mir um eine qualitative Forschugnsmethode handelt habe ich beim Lesen natürlich verstärkt darauf geachtet. Das noch als kleiner Hinweis.

    Es ist vielleicht ein bisschen lang, das Ganze... Aber wer sich nicht dafür interessiert wird ja bis hierhin auch schon nicht weitergelesen haben ;)

    Wie man eine Bachelorthesis schreibt:

    Zuerst muss man sich über Folgendes Gedanken machen:

    Umfang?
    Zweck?
    Ziel?
    Erkenntnisinteresse?

    Zeitplanung und Deadlines:
    - Recherche
    - Bücher? Fernleihe?
    - Anmelden
    - Einrichten/Durchführung der Forschungsmethode
    - Schreiben
    - Dauer der Forschung
    - Literatur überarbeiten
    - Korrekturlesen
    - Druck
    - Abgabe

    Forschungshypothesen?

    Vom Ergebnis her denken - Was ist das Ziel?

    eigener Standort --> Aus welcher Perspektive wird das Forschungsproblem betrachtet? (klarstellen); Forschungskontext

    aktuelle Forschung: Forschungsstand?

    methodische Strategie?

    Dann geht es los:

    RECHERCHE:

    - Datenbanken - Dissertationen - Monographien - Bibliographien - Schneeballprinzip!
    - Material ordnen: Themengebiete
    - Was genau soll erarbeitet werden?
    - Literatur sichten: Was ist am Wichtigsten?
    - Welche Literatur brauche ich zur Bestätigung des bereits vorhandenen Wissens?
    - Wichtiges anschließend intensiver lesen & exzerpieren
    - Ordnungssystem für Textdateien/Auszüge (digital oder analog) entwickeln
    - den Kapiteln zuweisen

    --> letztendliche Fragestellung mehr oder weniger verbindlich festlegen
    (was will ich wissen? was will ich zeigen?)

    - Untersuchungshypothesen & Methoden

    EXPOSÉ ("Äxposeh") ;) - noch flexibel; work in progress:

    - Arbeitstitel: Haupttitel und Untertitel
    - Problemstellung
    - Relevanz für eigenes Fachgebiet
    - wissenschaftlicher/ Erkenntnisfortschritt
    - Konzept/ Gliederung
    - Methoden: Theoretisch oder/und empirisch
    - Auswahlbibliografie

    Hypothesen - noch flexibel:
    (erste mögliche Antworten auf die Forschungsfrage, unbewiesene Annahmen von Tatsachen, Sachverhalten, Gesetzlichkeiten)
    - gilt es zu falsifizieren oder verifizieren; bewiesene Hypothesen werden zu Thesen

    Methodisches Konzept:
    - Methode und Theorieansatz (wie werden Erkenntnisse gewonnen?)
    - am Forschungsgegenstand orientieren
    - Fallstudie?!

    Theorie/Empirie:
    Theorie: wissenschaftliches Problem (abstrakt), der theoretische Bezugsrahmen (Modell/Konzept)
    Empirie: Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen/methodisch geleiteten Erfahrung gewinnen.
    - wiederholbare Phänomene aus Beobachtungen/Experimenten
    - Objektive Daten oder empirische Befunde gewinnen

    Qualitative Methode: z.B. Fokusgruppe
    - wichtig: Auswahl der untersuchenden Personen
    - Dokumentation von Verlauf und Ergebnissen
    - Beschreiben: WIE wird die Methode eingesetzt? WORAUS werden die Daten erhoben?
    - kritische Methodendiskussion: Schwachstellen? Beeinflussung der Befragten? qualitativ - NICHT repräsentativ!

    EMPIRISCHE INFORMATIONSGEWINNUNG:
    z.B. Leitfaden- & Tiefeninterview, Experteninterview (auch Gruppen), teilnehmende Beobachtung, Experimente...
    - Fokusgruppe

    DIE EIGENTLICHE ARBEIT:
    - Analyse der Materialien und Informationen
    - Sichten: Konzept als Basis - reichen die Materialien zu den einzelnen Unterpunkten? - Auf die Gewichtung achten
    - früh anfangen zu schreiben
    - "Ergebnissicherung" nach jedem Arbeitsschritt
    - formale Bedingungen der empirischen Untersuchungen protokollieren
    - Back-ups (dropbox!)
    - Formalia (Zeilenabstand, Zitation, Fußnoten etc.)
    - Argumentation beachten
    - Absätze: nicht zu kurz und nicht zu lang
    - korrekte Zitation
    - Übergänge zwischen den Kapiteln herleiten
    - Zentrale Aussage jedes Kapitels: Wert für die Lösung der Fragestellung soll erkennbar sein
    - logische Formulierung der Sätze
    - Fachbegriffe einhalten
    - wissenschaftlich-analytischer Sprachstil
    - zweite Person korrekturlesen lassen
    - Orientierung am Adressaten: Professoren / evtl. Unternehmen --> Erwartungshaltung(en)

    ROTER FADEN:
    - Forschungsfrage bestimmt Gliederung/Struktur
    - Überschriften der Kapitel als Orientierungshilfe für den Leser
    - Sind Randprobleme relevant? Wenn ja, begründen
    - Leitfragen wieder aufgreifen
    - Überleitungen und Zusammenfassung einzelner Arbeitsschritte
    - zwischen Einleitung und Schluss: Spannungsbogen
    - Thesen und Ergebnisse erst im Schlussteil

    LESBARKEIT:
    - An die Rezipienten denken!
    - Texte gegenlesen lassen
    - Abbildungen, Grafiken, Tabellen zur Veranschaulichung der Ergebnisse
    - passende Beispiele zur Untermauerung der Argumentation
    - eingefügte Quellenzitate, Grafiken etc. immer kommentieren und interpretieren!

    DIE ÄUSSERE FORM:
    - Titelblatt nach Vorschriften
    - Titel: kurz, prägnant, informativ - was erwartet den Leser?
    - Untertitel: erläutert Aspekt / Perspektive / theoretischen Ansatz
    - Einprägsamkeit!

    Inhaltsverzeichnis:
    - Gliederungsteile und Seitenzahlen
    - Gewichtung: 1/6 Einleitung, 1/3 Empirie und Theorie, 1/6 Schluss
    - Übersichtlichkeit!

    Einleitung:
    - auf den Umfang achten (s.o.)
    1- wissenschaftliches Problem, eigene Motive, aktuelle Bezüge, historische Vorraussetzungen
    2- Forschungslage, wo lehnt sich die eigene Arbeit an, wovon grenzt sie sich ab, auf die wichtigsten Literaturquellen genauer eingehen, Rest in die Fußnoten
    3- Fragestellung herleiten, innovatives Moment der Arbeit (z.B. eigene Methode oder veränderter theoretischer Ansatz
    - welches Ziel? Unter welchen Vorraussetzungen? mit welchen Mitteln?
    - Was will man NICHT? -> abgrenzen
    - Was/welcher Gesichtspunkt wird bewusst offen gelassen?

    Hauptteil:
    theoretisch/empirischer Teil
    - Erprobung der in der Einleitung entwickelten Arbeitshypothesen
    - ausführliche Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Literatur
    - Empirischer Teil

    Schluss:
    - Umfang! -> 1/6
    - Beleg- und Beweismaterial aus dem Hauptteil zusammenfassend resümieren
    - nicht wiederholen!
    - Resultate pointiert darstellen
    - der Arbeit einen Platz innerhalb des Forschungskontextes zuweisen
    - Ausblick
    - angesichts der eigenen Begrenzungen offene Fragen formulieren

    Literaturverzeichnis / Anhang / Register:
    - primäre und sekundäre Quellen -> Literaturverzeichnis
    - Anhang: zur Sicherung, Veranschaulichung von Thesen (wenn das Material im Hauptteil den Rahmen sprengen würde)

    SONSTIGES:
    - überlegen: "wir"-Form anstatt "ich"-Form?
    - Fachjargon/Terminologie, eventuell Anglizismen (sparsam)
    - zwischen einfachen und aufwändigen Satzstrukturen wechseln (damit der Leser nicht einschläft)
    - Absätze! - Argumentationsschritte optisch absetzen (eine Seite circa 1-3 Absätze)
    - Über Vorschriften zu Format informieren

    Viel Spaß beim Schreiben! hrhrhr... Und nicht vergessen, zwischendurch auch mal an die frische Luft zu gehen ;)

  • Sachen nach Farben

    Irgendwann vor ein paar Wochen hatte ich die Idee, meine Sachen nach Farben zu sortieren. Das wurde dann zu einem spontanen Mini-Foto-Projekt. Da ich in Berlin nicht so viel Zeug dabei hatte (was auch sehr angenehm war) fand ich nur Sachen in den Farben grün, weiß und schwarz. Das Ergebnis hatte ich mir zwar anders vorgestellt, aber aufgrund der begrenzten Möglichkeiten ging das nicht so.
    Trotzdem. Hier die Fotos. Meine Sachen, nach Farben sortiert:

    schwarz

    grün

    weiß

  • ENDLICH!

    Unglaublich, wie spannend das ist. Erst macht man über Wochen immer mal wieder Fotos, sparsam und bedacht, weil man ja den Film nicht verschwenden möchte, gibt nach einer gefühlten Ewigkeit dann die Filmdöschen ab, wartet ein paar Tage - und irgendwann ist es soweit: Man kann die fertigen Fotos in der Hand halten. Analoge Fotografie ist eine einzige Geduldsprobe. Also, wenn man eben digitales Fotografieren gewöhnt ist.

    Ich hab also endlich wieder ein bisschen mit der Lomo Fisheye Kamera fotografiert. Hauptsächlich in Berlin. Hier sind jetzt die Ergebnisse - unbearbeitet und roh. So mag ich die. Allerdings bin ich mir nicht sicher, warum sie manchmal so "verschoben" sind. Vielleicht hab ich da nicht vollständig aufgezogen? Falls sich da jemand auskennt, ich bin dankbar über Tipps! Leider sind auch relativ viele nichts geworden, die sind total unterbelichtet... Schade. Mit den restlichen bin ich aber ganz glücklich ;)

    Das ist die Kamera mit der ich die Fotos gemacht habe:
    mal wieder bisschen analog fotografieren.

    Achja. Natürlich kann es sein, dass euch die Motive teilweise bekannt vorkommen. Dann habe ich möglicherweise das Gleiche auch mit dem iphone fotografiert.

    Saxophon-Spieler

    vor dem Museum für Kommunikation

    Hagelbergerstraße in der Sonne

    We Like Bier Videodreh

    müdes Fahrrad ist müde

    Leute

    Dachterrasse

    Frühstück auf dem Dach

    (S) Friedrichstraße

    Kinder beim Karaoke

    Sonntags....

    mobile Würstchenbude

    Flohmarkt

    Mustafa's Gemüsekebap

    bike

    der Hund Lili

    street art

    Werbung / Checkpoint Charlie

    TAXI

    Berlin...

    Karaoke

    Fahrrad

    street art II

    vespa

    Container

    Spree

    Bahn-Menschen

    Hbf Berlin / Rolltreppen

    Hauptbahnhof Berlin

    Snack-Automat

    Bahnhof

    ...

    Blick nach Oben

    zuhause...

    Sonnenuntergang. Zuhause.

    10

    Einbahnstraße

    unterwegs

    Bus / Singen(Hohentwiel)

    ich (Film voll machen)

    (Film voll machen)

  • Die zehn Social-Media-Typen

    Unternehmen beschließen, jetzt auch "das mit Social Media" zu machen, richten eine Facebook-Seite ein - und dann passieren da plötzlich Dinge über die man sich vorher keine Gedanken gemacht hat. Da tummeln sich nämlich die verschiedensten Menschen mit den unterschiedlichsten guten und weniger guten Absichten auf der Unternehmensfacebookseite. In diesem Artikel auf Gründerraum geht es genau darum. Wie kann man sich vorbereiten auf das was da passiert?

    Gut gefallen hat mir die Übersicht über die verschiedenen Typen die man so generell in den Sozialen Netzwerken antrifft:

    Die zehn Social-Media-Typen
    Auf welche Nutzer Unternehmen in Sozialen Netzwerken treffen können

    Kunden
    stellen normale Service-Fragen.

    Detail-Fragensteller
    stellen Fragen, die weit über die normalen Serviceanfragen hinausgehen, da mit der Antwort ein extrem hoher Rechercheaufwand verbunden ist.

    Besserwisser
    sind unzufrieden über mangelnde inhaltliche Tiefe oder finden Fehler in Pinnwandeinträgen.

    Historiker
    greift Fehler oder zweifelhafte Praktiken der Marke oder des Unternehmens aus der Vergangenheit auf und kritisiert dies auf der Pinnwand.

    Produkttester
    testen Produkte und veröffentlichen das Ergebnis auf Blogs.

    Fanboy
    sind Fan der Marke und reden alles schön, was das Unternehmen oder die Marke veröffentlicht und das Produkt betrifft.

    Moderatoren
    beteiligen sich freiwillig am Community-Management und schlichten zum Beispiel Streit auf der Pinnwand.

    Influencer
    verbreiten die Diskussion der Pinnwand über Blog und Twitter weiter.

    Spammer
    versuchen Links zu fremden Produkten oder Services auf der Pinnwand zu platzieren.

    Trolle
    schimpfen unsachlich, aggressiv, persönlich und verletzend über Produkt, Marke, User oder einfach themenfrei.

    Quelle: Good School / Elbdudler

  • Musik-Tipps Juni

    Mal wieder Musik. Ihr kennt das vielleicht. Immer wenn ich genug Youtube-Favoriten angesammelt habe kommt so ein Blogeintrag, um den neusten (oder wiedergefundenen) Shice mit euch zu teilen. Bäm!

    Hier:

    Wer jetzt sagt: "Oh, Ja! ich möchte mehr neue Musik, sofort!", dann hier nochmal der Link zu den Musik-Tipps Mai.

  • Gerüchte

    Heute gibt es wieder eine Reihe von iphone-Fotos aus Berlin. Nämlich die Fotos vom "Gerücht des Tages", die ich regelmäßig während des Praktikums beim Museum für Kommunikation in Berlin gemacht habe.

    In der Ausstellung "Gerüchte" gibt es die Gerüchte-Wand, eine Art kunstvoll gespannte Wäscheleine, wo die Besucher zum Einen Fragen zu diesem Thema beantworten und zum Anderen eben auch selbst erfundene oder aktuell im Raum stehende Gerüchte anbringen können.

    Da habe ich mir dann immer mal wieder eines ausgesucht. Hier jetzt die vollständige Sammlung... ob an den einzelnen Gerüchten was dran ist oder nicht muss jeder selbst entscheiden ;) Viel Spaß.

    something in between true and false

    Das Gerücht 2.0

    Gerücht des Tages

    Ab Morgen gibt es bei Netto Freibier

    Ob das wohl stimmt!?

    Gerücht des Tages

    Gerücht des Tages.

    Gerücht des Tages.

    Gerücht des Tages.

    Gerücht des Tages.

    Wie entsteht eigentlich ein Gerücht?

    Gerücht des Tages

    Gerücht des Tages

    Gerücht des Tages

    Gerücht des Tages

    Gerücht des Tages

    Gerücht des Tages

    Gerücht des Tages

    Gerücht des Tages

    Gerücht des Tages

    Gerücht des Tages

    Gerücht des Tages

  • da arbeitet man so höchst seriös in der bib...

    ... und stellt plötzlich fest:

    Ich brauche meine Bachelorarbeit garnicht schreiben, ich zauber mir einfach eine!

    Seriös in der Bib

    hex-hex!

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